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Meinen Eltern

In tiefster Weltennacht geboren
wo nirgends mehr Geborgenheit
als Bitterkeit und Not und Angst
zum König aus erkoren

Hunger Not und tiefe Trauer
warn Zeugen an der Krippe dir
Dennoch warst du aufgefordert
werde Groß, werd´s jetzt und hier

Und die Dich in ihr Herz geschlossen
waren Wund von eigner Pein
geschlagen durch das Weltenwüten
sie konnten garnicht anders sein

Du bist Samen der Verzweiflung
das Hoffen auf ein fortbestehn
Doch der Weg der dich begleitet
mußt´ aus Trümmern erst entstehn

Und es war Nacht und Bitterkalt
Die Herzen voller Trauer
Das leben das dir zugedacht
begann mit bittrem Schauer

Doch gehst du ihn den steingen Pfad
und Hoffnung ist Dein Lehrer
Und dein Weg mal breit mal Zart
bringt dich dem leben näher

Und wo Finsternis, alles verschlang
in jenem tiefsten Tal
ein Lichtlein brennt, ein Lied erklang
gehört im großem Saal

23.7.07 06:53


 

Tragisch ist es dann am schluss
wenn selbst man sich begraben muß

 

Der Hofhund stellt sich oft die frage

ist´s recht das ich am fahrrad nage? 

 

viele Kinder möchten fragen

"Kann ich vom Has das Beinchen haben?" 

 

Trauer nicht um meinetwillen

hol vom Arzt dir lieber Pillen 

 

 

 

 

21.7.07 11:47


Selten reisen Schattenkrieger

zu einer Schlacht im Billigflieger 

5.7.07 08:35


Den Kopf fest an die Wand ich schlage

klar blutet das, was für ne Frage 

1.7.07 08:45


Müde bin ich schaff und schwer

wo ist denn nur mein Schießgewehr? 

1.7.07 08:42


Zeitverzögert ,Schwer und lahm

so mein Tag sein ende nahm

 

 

26.6.07 21:43


Zum küssen ich die Lippen schürze, dann rülps ich kurz das gibt die Würze
25.6.07 11:32


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